Ich habe jahrelang gedacht, dass Unternehmen niemals echte Aufträge für KI-Bilder geben würden…bis zu diesem einen Tag.

100% online

Das Bild zeigt einen schwarzen runden Gegenstand, möglicherweise eine Scheibe oder einen Knopf, auf einem weißen Hintergrund.
Schwarzer Hund, der auf einem grauen Boden sitzt.

Deutsch

3 Wochen a 7-10h

Das Bild ist leer oder enthält keinen erkennbaren Inhalt.

Das hier ist meine Geschichte, wie ich als Beauty Fotografin auf die harte Weise von KI-Bildern überzeugt wurde.

Und wie daraus ein Creative Workflow entstand, mit dem ich heute 4- bis 5-stellige Aufträge annehme, die ich vorher gar nicht anbieten konnte.

Ehrlich gesagt hätte ich früher nie gedacht, dass ich mal Bilder abliefern würde, bei denen keine Kamera im Raum stand. 

Ich meine, ich arbeite seit 10 Jahren im High-End Beauty Bereich. Für Marken wie MAC, Sephora, Kylie Skin und Personenmarken wie Dagi Bee. Warum also bitte schön KI?

Aber dazu komme ich jetzt.


ein paar meiner Kunden:


Die Nachricht, die ich nicht kommen sah

Es war ein ganz normaler Dienstagnachmittag. Es war ungefähr 17 Uhr. Ich saß in meinem kleinen Büro in Berlin-Prenzlauerberg und habe gearbeitet.

Ich hab gerade ein Bild einer Kundin retuschiert….da kam eine Mail rein.

‘Vermutlich wegen dem Shooting nächste Woche.’ und dachte mir nichts weiteres.

Ich öffnete die Mail.

“Hey Natascha, tut uns total leid, dass wir uns so kurzfristig melden. Aber wir müssen das shooting absagen”.

Meine Augen sprangen jetzt schon. Von Satz zu Satz.

“Wir haben die Bilder schon.” meinte die Kundin…

‘Was? Wie das denn?’ dachte ich mir ‘Kann doch nicht sein.’

“Ich wollte es dir erst nicht sagen, aber…eine Freelancerin hat sie uns mit KI die Bilder diese Woche schon produziert.”

Ich lehnte mich zurück und schaute an die Decke…und atmete erstmal tief ein und aus…

Puh, das war hart! Selbst wenn ich von diesem Auftrag finanziell nicht abhängig war, dachte ich mir nur eins:

‘Ich muss jetzt auch lernen, hochwertige KI-Bilder zu produzieren.’

Ich will diejenige sein, die auch so schnell liefern kann. Diejenige, die meine Kunden fragen, wenn sie Bilder früher brauchen.

Ein paar Stunden später erinnerte ich mich an die letzten 3 Veränderungen im Markt. Und fasste einen Plan…schließlich hatte ich ja schon eine Reputation, die ich nicht aufgeben wollte, weil ich eine große Lektion gelernt habe…

Jede Veränderung im Markt hat mir Aufträge gebracht, die es vorher nicht gab

Bekannt aus RTL & PRO7 · Speakerin vor 2.000+ Personen · 500k + Follower · 10 Jahre Erfahrung

In den letzten 10 Jahren haben wir 4 Veränderungen erlebt. So große Changes, dass ich mit Überzeugung sagen kann: Diese hier schaffen wir auch.

Aber der Reihe nach. Vor 10 Jahren gab es 2 große Produktionen im Jahr. 

Eine im Frühjahr, eine im Herbst. Das war's. Damit war das komplette Marketing einer Marke abgedeckt.

2 Shootings. Ein ganzes Jahr.

Die 4 größten veränderungen der letzten 10 Jahre in der kreativ-branche

Welle 1: Social Media

Aber plötzlich reichten 2 Kampagnen jährlich nicht mehr. Jede Plattform, jede Variante, alles brauchte eigene Bilder: Instagram, Facebook, TikTok…nur sind die Budgets nicht mitgewachsen. 

Dasselbe Geld wurde einfach auf viele kleine Produktionen aufgeteilt.

Ich habe damals ein Jahr lang nur für Instagram gelebt. Jede Woche produziert, jeden Tag 3 Bilder gepostet und keinen Tag ausgelassen. Auch nicht, wenn ich krank war.

Und genau deshalb kamen die Marken auf mich zu. Weil ich liefern konnte, was sie dringend zu dieser Zeit brauchten. 

Und dann kam schon die nächste Welle..

Welle 2: Influencer

Das war eine ganz neue Art von Bildern. Nicht mehr die “perfekte Kampagne” fürs Plakat. Sondern Content, der nach Mensch aussieht. Schneller, roher und das in großen Mengen.

Da bin ich ebenfalls schnellstmöglich mitgegangen. Bis das nächste Ding kam…

Welle 3: Video first

Und da habe ich mich zum ersten Mal gesträubt: Videoerstellung.

'Ich bin doch Fotografin', dachte ich mir. 'Das ist gar nicht meine Expertise. Dafür gibt es Videografen…'

Die Anfragen kamen trotzdem. Immer öfter. Und irgendwann habe ich verstanden: Die fragen nicht, um mich zu ärgern. Die wollen alles aus einer Hand haben.

Also bin ich früher oder später ins kalte Wasser gesprungen. Wie jedes Mal, nur, dass ich etwas länger am Rand stand.

Heute liefere ich Bewegtbilder und Fotos ab. 

Warum ich auch das mitgemacht habe? Weil diese Aufträge sonst an jemand anderen gegangen wären.

Das Muster hinter den 3 Wellen:

Bei all diesen Veränderungen ist mir irgendwann das Muster aufgefallen!

Erst fragt einer.

Dann fragen ein paar.

Und irgendwann fragen alle.

Und dann nennt es keiner mehr “neu”, weil es Standard geworden ist.

Ich habe keine dieser Veränderungen mitgemacht, weil sie angesagt war. Sondern weil meine Kunden danach gefragt haben.

Welle 4: Fotorealistische KI-Bilder

Und ehrlich gesagt…da war ich zu spät.

Die ersten drei Male habe ich die Welle kommen sehen. Ich hatte Zeit, mich vorzubereiten. Diesmal nicht.

Und dann kam diese Mail an einem Dienstag um 17 Uhr.

Meine Kundin hat nicht gefragt, ob ich das auch kann. Sie hat einfach woanders bestellt.

Das war der Unterschied zu allen Wellen davor.

ich habe gemerkt, dass der Markt mehr Content denn je braucht: Die Frage ist nur, wer ihn liefert.

Und das ist der Punkt, den die meisten gerade falsch verstehen.

Alle reden davon, dass weniger gebraucht wird. Weniger Shootings, weniger Fotografen, weniger Budget. Aber wenn du auf die Seite meiner Kunden schaust, siehst du das Gegenteil.

Klar, die Wirtschaft steckt in einer Rezession. Das Wachstum ist nicht mehr so wie früher, das merkt man.

ABER: Der Contentbedarf steigt trotzdem konstant. Und zwar heftig.

Immer mehr Plattformen. Ständig neue Formate. Jede Plattform möchte andere Varianten und Variationen und jede Kampagne muss fünf Versionen gleichzeitig testen.

Das heißt: Es muss geliefert werden. Die Frage ist nur, wer das so schnell und in dieser Menge hinbekommt.

Denn die Budgets sind wieder nicht mitgewachsen. Wie bei jeder Welle davor auch.

Die Marken haben darauf reagiert. Mit Inhouse-Studios, eigene Content-Teams oder sogar alles intern aufgebaut, damit es schneller geht.

Ich habe diese Teams in den letzten Jahren geschult. Ich weiß, wie ernst das Thema ist.

Und trotzdem schaffen sie die Menge alleine nicht.

Genau diese Lücke hat KI gefüllt. Weil die Menge anders gar nicht mehr zu produzieren ist.

Meine Kundin hat mich nicht ersetzt, weil meine Arbeit nicht gut genug war. Sie hat jemanden gefunden, der es einfach schneller liefern konnte.

Das ist ein Unterschied. Und es hat mir ehrlich gesagt am meisten wehgetan.

Ich höre gerade einen Satz ständig. „Das Jahr läuft schlecht”, “Die Kunden buchen weniger” oder “KI nimmt uns die Aufträge weg”.

Ich höre ihn von Kolleginnen, von Fotografen, von Designerinnen. Von Leuten, die richtig gut sind in dem, was sie tun.

Und ich sage das ungern so deutlich: Die Kunden buchen nicht weniger.

Sie buchen nur weniger bei den Leuten, die dem Markt nicht zuhören.

Die Budgets sind ja da. Sie wandern nur dorthin, wo jemand liefert, was gerade gebraucht wird.

Der Markt bestimmt, wo die Aufträge hingehen. Wie bei den vorigen Veränderungen auch.

Das hat nichts mit deiner Qualität zu tun. Es ist eine “neue Leistung”, die auf deinem Angebot einfach noch nicht steht.

Aber das lässt sich natürlich ändern..

Wie richtig hochwertige KI Bilder entstehen

Viele Fotografen, Designer und Marketer würden mir jetzt an dieser Stelle sagen: Ich benutze KI doch schon längst? 

“Ich prompte schon Bilder.”

Aber dann sehe ich mir die Bilder an.

Und man sieht leider sofort, dass es KI ist. Die Haut ist zu glatt, Hände, die nicht stimmen. Oder Menschen, die über mehrere Bilder hinweg nicht konsistent aussehen.

Das ist der springende Punkt: Sie prompten. Sie produzieren noch nicht.

Und genau da scheitern die meisten…sie tippen einen Satz ein, lassen generieren und gucken, was rauskommt. 

Dann nehmen sie das, was sie bekommen. Statt das, was sie eigentlich wollten und was wirklich vorzeigbar wäre.

Ein Bild auf High-End Niveau entsteht nicht durch den perfekten Prompt. 

Es entsteht durch einen Ablauf, den jeder aus der Produktion kennt. 

Ich nenne das System den “KI Creative Workflow”.

Dafür starte ich mit Moodboard, Briefing, klarer Regie, einer top Auswahl. Und am Ende ist natürlich auch die Nachbearbeitung ein Teil.

Ich muss vorher wissen, wie das Licht fällt. Wo es herkommt. Wie der Hautton sitzt, wie das Produkt im Raum steht, was zur Marke passt und was nicht.

Das ist dieselbe Arbeit wie am Set. Nur ohne Set.

Und es dauert. Für den ersten wirklich guten Shot gehen schnell über 100 Versuche drauf. Danach geht es dann sehr schnell, weil die Grundlage steht.

Dazu kommt das Rechtliche. Kennzeichnung, Urheberrecht, was du dem Kunden sagen musst und was nicht. Das ist kein Nebenthema, das ist Teil der Arbeit und muss auch verstanden werden.

Und nur zur Info: Ich fotografiere weiterhin. Die KI Leistung ist bei mir nur ergänzend dazugekommen. Sie ist nicht an die Stelle getreten.

Aber ich verstehe, wenn du immer noch nicht ganz glaubst, dass konsistente Serien und Kampagnen dabei rauskommen. 

Serien, wofür Unternehmen 4- bis 5-stellige Summen ausgeben…

Ich hätte die KI-Bilder selbst als Profi nicht erkannt

Je mehr wir über eine Veränderung wissen, desto weniger Angst haben wir davor.

Lass uns deshalb einen kurzen Test machen:

Schau dir die 5 Bilder hier unten einmal an.

Welches davon wurde fotografiert?

Ich mache über 10 Jahre Beauty-Shootings und sitze seit genauso langer Zeit in der Retusche. Deshalb sehe ich selbst, wenn nur ein Hautton nicht stimmt.

Ich erkenne die kleinsten Fehler bei Bildern. Und ich hätte gesagt, dass alle 4 echte Fotos sind.

ABER: Keines dieser Bilder wurde fotografiert.

Und ganz ehrlich, wenn wir es als professionelle Kreative nicht sehen, dann sieht es unser Kunde erst recht nicht.

Genau deshalb bezahlen meine (und auch deine) Kunden dafür inzwischen dieselben Honorare wie für ein Shooting.

Jetzt steht nur noch die Frage: Kriegst du diese KI Bilder auch so schnell hin? Können auch Anfänger, die nie mit KI bisher gearbeitet haben solche High-End Bilder produzieren?

Was sagen Kunden, die meinen Creative Workflow nutzen?

Dennis ist Head of Content bei der etablierten Haircare-Marke NEWSHA. Er wusste längst, dass KI wichtig ist, und er wollte es nutzen.

Allein hat er es trotzdem nicht hinbekommen. Ihm fehlte das System dahinter: Die Produkte sahen auf den Bildern nie gut aus, waren nie konsistent.

Heute produziert er seine komplette Produktfotografie mit KI, Bild und Video. Ohne das ganze Equipment ins Studio zu schleppen.

Carmen ist Grafikdesignerin in einem E-Commerce-Start-up. Sie hat vorher schon mit KI gearbeitet, mehr oder weniger erfolgreich.

Heute schafft sie an einem Tag, wofür sie vorher 2 bis 3 Tage gebraucht hat. Als sie ihre ersten Ergebnisse gezeigt hat, war ihre Chefin sprachlos.

Alexandra ist Make-up Artistin. Sie hat nach etwas gesucht, das flexibler zu ihrem Leben passt.

Heute produziert sie KI-Bilder für Marken, auch in der ruhigen Zeit zwischen den Jobs. Ein zweites Standbein neben dem Make-up.

Du siehst: Der Creative Workflow funktioniert für jeden. Egal ob du Anfänger oder Fortgeschritten bist. 

Egal ob Make-up Artist, Designerin oder Marketing Manager.

Du musst nicht bei 0 anfangen

Ich weiß, wie das gerade klingt. Mehrere Wochen einarbeiten, monatelang Tools lernen.

Doch das ist es längst nicht mehr. 

Dennis, Carmen und die anderen Teilnehmer haben es in 3 Wochen gelernt. Also nicht mal 1 Monat. In der Zeit baust du eine komplette Kampagne von null auf, entlang meines KI Creative Workflows.

Und diese Kampagne kannst du dann direkt nutzen, wenn du magst. Du verlierst also nicht mal Zeit.

Du bekommst meine ‘Spickzettel’ für Licht, Perspektive, Farbe, Menschen und Produkte. Für konsistente Kampagnen. 

Dazu Lumi, unseren Prompting-Assistenten, der den technischen Teil abnimmt. Denn viele mögen Technik nicht (und das haben wir natürlich berücksichtigt).

Klassische Fotografie-Grundlagen brauchst du dafür nicht mal. Auch wenn es hilft. Was du aber brauchst ist ein visueller Bezug in deinem Beruf.

Für wen das nichts ist

Wenn du einfach nur schnell mal ein Bild brauchst, bist du hier falsch. Dafür reicht ChatGPT oder Midjourney völlig aus.

Und wenn dein Beruf nichts mit Bildern zu tun hat, bringt dir das ebenfalls nichts.

Das hier ist für Leute, die beruflich visuellen Wert schaffen und das auf einem Niveau tun wollen, wofür eine Marke hohe Preise zahlt.

Dein nächster Schritt

Sneak Peak: Schau dir meinen Creative Workflow für High-End KI-Bilder an

Über 2 Jahre habe ich an diesem Workflow gebaut. Mehr als 15 Tools getestet. Und in dieser Zeit habe ich so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man machen kann.

Inzwischen gebe ich diesen bewiesenen Workflow weiter. In einer 3-wöchigen Weiterbildung, in der du eine komplette Kampagne von null aufbaust, entlang meines echten Client-Workflows. Am Ende steht auch ein rechtlicher Call mit einem Fachanwalt für KI-Recht, damit du auch dort über alles aufgeklärt wirst.

Aber ob sich das für dich lohnt, hängt davon ab, was du produzierst und für wen. Das kann ich von hier aus nicht beurteilen.

Deshalb beantworte uns jetzt einmal kurze 6 Fragen, damit wir wissen, wie du aktuell arbeitest. Das dauert maximal 3 Minuten.

In dem Video, was wir dir danach schicken erfährst du:


Was der Creative Workflow ist. Ich zeige erstmalig in grob meinen KI Creative Workflow, den ich über mehrere Jahre entwickelt hab.


Meinen 3-Schritte-Plan für High-End KI-Bilder. Ich fasse ich dir meinen Prozess in Kürze zusammen. Damit du verstehst, wie der Prozess aussieht.


Die 5 häufigsten Fehler bei der KI-Bilderstellung. Ich erkläre dir zusätzlich, warum die meisten KI-Bilder zu glatt aussehen und Produkte in KI-Bildern nicht dem Original entsprechen (und wie man das vermeidet).


Danach kannst du dir ein persönliches Gespräch buchen. Natürlich nur, wenn du magst. In 15 Minuten schauen wir uns deine Situation an und können dir sagen, wo bei dir am meisten Potential liegt.

Für mehr Umsatz und weniger Arbeitszeit bei neuen Aufträgen. Und ob die Weiterbildung die Lösung dafür sein könnte.

Danach bekommst du meinen Workflow kostenfrei als Video